Zahlen, die dem Modell gehören
— und keiner Anlage sonst.
Diese Werte sind am Modell erhoben und gelten für das Modell. Sie stehen hier, weil sie zeigen, dass der Weg vollständig durchgeführt wurde — nicht, um etwas über Ihre Linie zu behaupten.
Stationen im Modell
Zwei Bearbeitungsstationen in zwei Sequenzen: Zuführung bis zur Fräsmaschine, danach Zuführung zur Bohrmaschine mit Abtransport.
Zustände in der Behavior Reference (BR)
Siebzehn — neun in der ersten Sequenz, acht in der zweiten.
Dauer der virtuellen Inbetriebnahme
Rund drei Tage mit Übung, rund fünf ohne. Davon etwa zwei Tage, um das STEP-Modell mit digifai twin zu kinematisieren. Die Steuerungsseite kam über PLCOpen XML nach TwinCAT 3 auf eine Beckhoff-Steuerung. Die globalen Variablenlisten sind aus der Behavior Reference (BR) abgeleitet — die Variablen sind deshalb über ADS oder OPC UA unmittelbar adressierbar.
Dauer der realen Inbetriebnahme
Rund vier Stunden mit Übung, rund ein Tag ohne. Der Aufwand liegt dabei fast vollständig auf der Hardware: prüfen, ob Lichtschranken und Schalter tatsächlich schalten, und die Systemkomponenten einlesen — hier die I/O-Karten.
Änderungen nach dem ersten Lauf
Was die reale Hardware anders macht als angenommen, wird in der Behavior Reference (BR) geändert und neu abgeleitet — nie direkt im Code. Die Änderung läuft zuerst am digitalen Zwilling und geht erst danach an die Anlage.