Aus der freigegebenen Behavior Reference wird die vollständige Behavior-Defined Machine — mit Code, HMI, Dokumentation und Datenstruktur aus einer Quelle.
Für Engineering-Teams und Projektverantwortliche, die eine kritische Maschine vollständig und standardkonform umsetzen.
Nach dem Pilot muss die Maschine real und vollständig umgesetzt werden — ohne dass Verhalten im Code auseinanderdriftet. Das Projekt leitet alle Artefakte aus einer Behavior Reference ab und nimmt sie standardkonform ab.
Jede Phase hat ein Ergebnis-Gate. Änderungen laufen über das Modell, nie direkt im Code.
Scope/Module (Plant › Sequence › Zone), Zielplattform.
Pilot-BR auf vollen Scope erweitern; Layer konsistent.
Code, HMI, Diagnose, Datenstruktur & Doku aus der BR.
Gegen Abnahmelogik prüfen (Sequence Check, Interlock, Monitoring).
Verhalten auf der Zielplattform abgleichen.
Abnahme, alle Artefakte, Restpunkte, KPI-Nachweis.
Alle Artefakte gehen aus derselben Verhaltenslogik hervor. Normative Reihenfolge: PTF → Prozessmodell (BR) → Ableitung.
Das Modell hat Vorrang: Änderungen werden in der BR beschrieben und neu abgeleitet — nie direkt im Code.
Ein formales Protokoll dokumentiert die Abnahme und die Übergabe aller Artefakte.
Code, HMI, Diagnose, Datenstruktur und Dokumentation sind aus der BR abgeleitet und deckungsgleich. Die Abnahme erfolgt gegen die Abnahmelogik im Vier-Augen-Prinzip.
Vertraulich · nur für SieAusgeliefert nach einem erprobten Auslieferungs-Standard (Selmo Delivery-Playbook) auf Basis der patentierten Selmo-Methode. Im Einsatz bei anspruchsvollen Linien — u. a. Bosch und Red Bull.
Im Erstgespräch klären wir Scope, Zielplattform und Module. Kostenlos und unverbindlich.
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