Das Verhalten Ihrer kritischsten Maschinen steckt heute unsichtbar im Code. Selmo macht es explizit, prüfbar und zu Ihrem Eigentum — mit Methode, Studio und einem klaren Weg von der BlackBox zur WhiteBox.
Solange Verhalten nur im Code lebt, ist es weder prüfbar noch übergebbar — und wird erst beim Ausfall sichtbar.
Undokumentiert, verstreut über SPS-Bausteine. Niemand kann zeigen, was die Maschine wirklich tun soll.
Das Wissen hängt an einzelnen Köpfen und an einem SPS-Partner. Fällt das weg, wird jede Änderung zum Risiko.
Abweichungen zeigen sich, wenn es teuer wird — Stillstand, Ausschuss, verlorene OEE, sinkender Anlagenwert.
Sechs Reifegrade beschreiben den Weg. Ab L3 wird das Verhaltensmodell zur WhiteBox — L4–L5 ist die Behavior-Defined Machine.
Ein Prinzip, vier Bausteine: Sie ergeben zusammen die Behavior Reference — und Selmo Studio erzeugt daraus vier Ergebnisse: Code, HMI, Dokumentation und Datenstruktur.
Klärt und modelliert Verhalten formal: PTF (Prozess·Technologie·Funktion) → Prozessmodell als Behavior Reference.
Modelliert die Behavior Reference und generiert daraus automatisch Code, HMI und Dokumentation — real und virtuell identisch.
Das offene Regelwerk, das Struktur, Benennung und Ableitbarkeit sichert — herstellerunabhängig und prüfbar.
Lizenz-/Aktivierungsschicht, die generiertes Verhalten kontrolliert und beweisbar in Betrieb bringt.
Ein klarer, modularer Pfad als Retrofit: von der Orientierung bis zum sicheren Betrieb. Sie wählen die Stufen, die Sie brauchen.
Standort und Ziel klären: Wo steht Ihre Anlage, wo entsteht Wert/Risiko?
Verhalten einer kritischen Maschine erfassen und als Behavior Reference beweisbar machen.
Behavior Reference bauen, Code/HMI generieren, Prototyp und Rollout — beschleunigte IBN.
Verhaltensintegrität halten, Team befähigen, langfristig absichern.
Ein Produktkern und darauf abgestimmte Leistungen. Sie kombinieren, was Ihr Weg zur BDM braucht.
Die modellbasierte Plattform: Verhalten modellieren, Code/HMI/Doku generieren.
Aktivierungs-/Lizenzschicht für den beweisbaren Betrieb des generierten Verhaltens.
Zielbild, Anwendungsfall und Roadmap für Ihren Weg zur BDM.
Verhalten einer kritischen Maschine erfassen und als Behavior Reference verifizieren.
Reifegrad (L0–L5) und Potenziale entlang Ihrer Anlagen bestimmen.
Behavior Reference bauen und als lauffähigen Prototyp umsetzen.
Von der Referenz zur Serie: Umsetzung, Integration, beschleunigte IBN.
Ihr Team befähigen — Methode, Studio und Standard sicher anwenden.
Verhaltensintegrität über den Lebenszyklus absichern und betreuen.
Verhalten, das vor dem Code definiert und verifiziert wird, ist kein Konzept — es läuft heute in der Produktion.
15–30 Minuten, konkret an Ihrer kritischsten Maschine. Wir zeigen Ihnen den Weg zur WhiteBox. Kostenlos und unverbindlich.
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